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Herdringen. Für Natalie Yimin Chen und ihren Begleiter David ist hier alles neu! Yimin, 31 Jahre alt, ist in ganz Deutschland auf Tour um die Geschichten hinter den Geschichten zu entdecken. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie in Deutschland „Altern“ funktioniert, ist sie als Stipendiatin der Robert-Bosch-Stiftung Stuttgart unterwegs. Im Rahmen des Projektes „Grenzgänger China – Deutschland“ und ihres Buchs zum Thema „Active Aging in Germany – Celebrating Long Life“ schaut sie sich auch die Freilichtbühne Herdringen an.

Yimin und David wollen die Bühne erleben, die Menschen, die hier Geschichten spielen und das Stück überhaupt. Gut, dass sie sich dafür das Familientheater „Themba – König der Savanne“ ausgesucht haben. Bunte Kostüme, Gesang und Tanz sowie eine Handlung, die sich aus den auf der Bühne gezeigten Bildern von selber erklärt, erleichtern den Besuch in Herdringen. Folgt die Geschichte von „Themba“ doch den ganz alten Mustern vieler Geschichten und handelt von Gut gegen Böse, von Konflikten um das Gewissen.

Yimin und David wollen allem in Begeleitung von Marita Gerwin (Fachstelle Zukunft Alter) und Karola Hilborn-Clarke als Übersetzungs-Hilfe in Herdringen auf den Grund gehen. Die Zeit drängt schon wieder – noch 60 Minuten bis zur Vorstellung, Yimin wird in die Maske geführt. „Oh wow“, staunt sie bei ihrem ersten Kontakt mit Verkleideten auf der Treppe. Löwen, Erdmännchen und Faultiere kommen ihr entgegen, und sofort wird die Kamera angelegt. Jimin und ihr Begleiter David, der nur als Fotograf für einen Teil des Besuchs in Arnsberg eigens aus Hongkong eingereist ist, fotografieren – so scheint es – um die Wette, bloß kein Motiv verpassen!

Weitere Erdmännchen auf zwei Beinen kreuzen ihren Weg und dann ist es die Hauptrolle im Stück, die die volle Aufmerksamkeit der Beiden verlangt: Die Figur „Kalahari“, der Schamanenaffe im Stück mit Denise Hoffmann, ist gerade fertig geworden. Wie lange so eine Gesichtsbemalung wohl dauert? Eine Stunde Arbeit für die Maske erfährt die Chinesin im besten Englisch – überhaupt ist die Verständigung hier kein Problem. Denn neben der Fremdsprache gibt es ja auch noch Hände und Füße, die eingesetzt werden können. Schnell, schnell – es ist im Saal schon zum Einsingen gerufen worden. Und während sich die Spieler im Halbkreis aufstellen, suchen Yimin und David nach dem besten Fotoplatz. David hat mit seiner Körpergröße einen guten Überblick, Yimin muss sich schon um ein Hilfsmittel bemühen. Der Stuhl hier kommt ihr genau recht, zur Not tun es aber auch die eigenen Zehenspitzen.

Weiter geht´s in Richtung Bühne, schnell noch am Kostümbunker der Bühne vorbei. Was liegt denn da? Yimin und David staunen nicht schlecht, als sie die beiden Elefanten im Stück bei ihrer Verwandlung überraschen. Riesige Köpfe und kleine Rüsselkinder – klar, für beides ist auf den Speicherchips der Kameras schon ein Platz reserviert. Für alle Gäste an der Bühne hat es schon drei Zeichen gegeben, gleich wird es losgehen. Durch das Tor und auf einen der hinteren Plätze, husch, husch, hier hat man einen guten Überblick, freuen sich die Gäste aus Asien.

Den verschaffen sich Yimin und David erstmal auf den Displays ihrer Kameras. Haben sie auf dem Weg zur Tribüne ältere Spieler wie Lothar Molin, der heute in das Kostüm der Elefantendame „Elli“ schlüpft, genauso fest gehalten, wie das kleine Baby auf dem Arm ihrer Mutter. Ja, Freilichtbühne, werden alle nicht müde zu betonen, ist ein Mehrgenerationenprojekt und damit genau das, was die beiden Grenzgänger aus Hongkong in Deutschland suchen.
Das Spiel beginnt und nach Kalahari betreten auch all´ die anderen Tiere der Savanne die Spielfläche der Freilichtbühne Herdringen. Yimin muss sich schnell entscheiden: Block oder doch erst die Kamera? Beides wird immer wieder in der Hand gewechselt. David hat sich mit seiner Kamera schon einen Platz mitten in der Zuschauermenge gesucht und hält einfach mal ´drauf: Elefanten, Flamingos, wieder die Erdmännchen und natürlich, die Hyänen dürfen nicht fehlen! Dass man ihn unter den Zuschauern aus den Augen verlieren könnte ist nicht zu befürchten – immer wieder ist er der einzige, der während der Vorstellung der aufsteht, um die schönsten Bilder für das Projekt machen zu können.

Block A, Block D – für die Journalistin und ihren eigenen Fotografen gibt es keine festen Plätze, es wird da fotografiert, wo es am besten aussieht. Weil David sich nur mit der Kamera austobt, kann Yimin auch Notizen machen. Ich staune, wie schnell sie die chinesischen Schriftzeichen malt und mit englischen Wörtern kombiniert. „Das ist eine Schrift, die nur ich lesen kann“, lacht sie während ich bewundernde Blicke über ihr Heft gleiten lasse. Aber ohne Mitschreiben geht es einfach nicht, zu spannend und auch umfangreich sind die Informationen, die sie von ihren Begleiterinnen und Vereinsmitgliedern über das Stück an der Bühne bekommen.

Erster Akt und Pause: Yimin und David schließen sich dem Strom nach draußen an, aber statt an die Verkaufsbude zu gehen, wird geschrieben, gefragt und noch mal fotografiert. Gibt es hier noch eine wichtige Information für ihr Rechercheprojekt? Oder lässt sich dieses Motiv nicht noch sinnvoll verwenden? Eine Unterbrechung bringt erst ein Stapel Waffeln, der für alle zur Stärkung organisiert wurde. Doch in Ruhe gegessen und pausiert wird nicht, immer wieder müssen Karola Hilborne-Clarke oder Marita Gerwin Fragen beantworten. Alle Informationen werden von den beiden Gästen aufgesogen wie von einem feuchten Schwamm das Wasser.

„Themba“ hat auf der Bühne inzwischen den direkten Streit mit dem Anführer der Hyänen aufgenommen. Immer wieder legt Yimin Block und Kamera zur Seite, um der Szenerie und den Schauspielern ihren Applaus zu spenden. Begeistert klatscht sie mit und freut sich an der Geschichte und den bunten Bildern. Daneben beobachtet Yimin aber auch noch anderen Menschen an der Bühne. Einige spielen mit, andere genießen den entspannten Nachmittag. Schlussapplaus und los…Flink werden auf der Bühne noch Fototermine verabredet. Mal mit Kalahari, mal mit den Löwen. David ist mutig – mit seiner Kamera positioniert er sich mitten unter den Hyänen, die so böse doch gar nicht sind. Von Mabaya (Ingo Tillmann), der vorher noch die Macht in der Savanne an sich reißen wollte, erfahren die Gäste, das er schon einen Besuch in Hongkong hinter sich hat.

Yimin will noch unbedingt mit „dem Elefantenbein“ sprechen, klar – „the leg of the elephant“, Lothar Molin, ist heute einer der Ältesten, die sich an der Aufführung beteiligten. Dafür geht es noch mal in den Saal des Spielerheims, in dem sich nach und nach alle Figuren – mit und schon ohne Kostüme – versammeln. Weitere Spieler werden befragt und dann wird es plötzlich auch schon wieder Zeit. Yimin und David müssen ihre optischen und akustischen Eindrücke von der Bühne erst einmal verarbeiten und sortieren. Bevor es ins Hotel nach Arnsberg geht, sind sie noch in Herdringen zu Gast und reden bis in den späten Abend über Stück und Spieler und überhaupt…

Ihr Besuch an der Freilichtbühne Herdringen ist zwar nur ein Informationspunkt auf ihrer insgesamt dreimonatigen Deutschlandreise und der Suche danach, wie aktives Altern bei uns in Deutschland funktioniert .Aber die vielen bunten Bilder und Eindrücke aus der Savanne in Herdringen bleiben nicht nur auf den Speicherkarten ihrer Kameras erhalten: Ohne es konkret zu sagen, haben sie doch erfahren, dass Altern an der Bühne kein Problem ist. Alle die mögen, erhalten auch nach der aktiven Zeit als Spieler oder Spielerin ihre Chance, sich an vielen Stellen für alle Gewinn bringend einzusetzen.

Der Countdown läuft an der Freilichtbühne Herdringen: Nur noch ein paar Tage, dann steht - am 27. Mai - die erste Premiere auf dem Programm. Äh, besser noch: der Bühne. Die ersten Einladungen sind verschickt, die schönen Fotos mit Akteuren aus dem Erwachsenstück "Kohlhiesels Töchter" (ab 27. Mai) und dem Familientheater "Themba - König der Savanne" (ab 10. Juni). sind gemacht.

Großer Aufwand

Was für ein Aufwand für Maske, Technik und Schauspielerinnen und Schauspieler: Über 100 Akteure sind geschminkt worden oder wurden beim Selberschminken fachkundig betreut. Dutzende Kostüme mussten gesichtet werden - aber: So viel Spaß muss sein!

Kleiner Eindruck

Ein kleiner Eindruck von dem, was Gäste an der Bühne in dieser Spielzeit erwarten dürfen ...

Na, Appetit zum Zuschauen bekommen? Karten über die Hotline Tel. 02932/39140 oder hier.

Freilichtbühne Herdringen - So viel Spaß muss sein!

Am 14. Mai ist Muttertag – und Sie haben noch kein passendes Geschenk? 
Wir helfen gerne weiter – mit einem Eintrittsgutschein für ein Stück auf der Freilichtbühne Herdringen in der Spielzeit 2017. 
Einfach den von uns gestalteten Gutschein-Coupon herunterladen und ausdrucken, Termin am Kartentelefon der Bühne (02932/39140) abklären, Karte(n) buchen, Geld überweisen und...: Das schönste Geschenk zu Muttertag ist im Handumdrehen fertig. Viel Spaß – wünscht das Team der Freilichtbühne Herdringen

 

Wetterleuchten - - - oder sind die Polarlichter mittlerweile auch im Sauerland sichtbar?

Nein--- Wir hatten unsere erste Lichtprobe für "Kohlhiesels Töchter" Tag-/ Nachtstimmungen einrichten, Spot hier, Follower da und ständig der Ruf aus der Technik: "STOPP, wir richten Euch kurz ein und dann geht es weiter..." Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kein leichtes Unterfangen. Da helfen nur warme Suppe, warme Getränke, viele Decken, Schlafsäcke, Mützen, Schals, Handschuhe, Skihosen und extrem viel Humor. Das Ergebnis gibt es ab 27.05.2017 zu sehen, wenn es heißt BACK TO THE ROARING TWENTIES in KOHLHIESELS TÖCHTER…

War Euers auch schon dabei???

 „Wochenend und Sonnenschein“, „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Mackie Messer“ – sind verstehen es einfach sich in die Herzen ihrer Zuhörer zu singen. Nach den Kostproben ihres Könnens zum Neheimer Osternest in verschiedenen Geschäften der City (s. Fotos) fühlen sich die singenden Damen in ihren Kostümen aus den 20-er Jahren auch „zuhause“ auf ihrer eigenen Bühne pudelwohl.

Die Proben für das Erwachsenenstück der diesjährigen Freilichtbühnensaison „Kohlhiesels Töchter“ gehen in die heiße Phase. Noch gut einen Monat ist es bis zur Premiere am Samstag, 27. Mai, um 20 Uhr.

Wer den Live-Gesang auf der Bühne an der Bühne erleben möchte, hat jetzt noch die freie Auswahl: Unter Tel. 02932/39140 ist das Kartentelefon geschaltet. Karten für „Kohlhiesels Töchter“ – und das was sie auf der Freilichtbühne so treiben – gibt es auch per Mailanfrage an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Alle Infos zum Programm der Freilichtbühne Herdringen unter hier.

 

 

Auch beim Neheimer Frühling darf die Freilichtbühne nicht fehlen. Eine besondere Überraschung erwartet die Gäste des Osternestes ...

Apropos Ostern, Konfirmation, Kommunion, Muttertag, Geburtstag - noch kein Geschenk? Wie wäre es mit einem Gutschein für den Freilichtbühnen Besuch im Sommer zu unseren Inszenierungen Themba - König der Savanne, Kohlhiesels Töchter oder Heiße Ecke?!

Geschafft: Schon seit einigen Tagen dürften auch an den letzten Stellen der Republik die aktuellen Werbeflyer der Freilichtbühne Herdringen für die kommende Saison angekommen sein. Tatjana Paul (Foto) vom Kreativteam der Bühne hat sie mal wieder so richtig schick zusammengebaut. Im Flyer werden die aktuellen Stücke der kommenden Spielzeit vorgestellt: "Themba - König der Savanne" und "Kohlhiesels Töchter".

40.000 Flyer gedruckt

Rund 40.000 Stück der Flyer sind in einer heimischen Druckerei gefertigt worden und in verschiedenen Sendungen an Banken, Schulen, Kindergärten usw. verschickt worden. Die nächsten Flyer werden auch den Stadtteilfesten in Neheim verteilt. Wer noch keinen bekommen hat, ist herzlich eingeladen! Alles anderen natürlich auch...

Vorstellung der Stücke

Neben einer Vorstellung der Stücke sind dort alle Aufführungstermine zu finden, und die Kontaktdaten zum Vorbestellen der Karten gibt´s natürlich auch. Infos an der Theaterkasse, Tel. 02932 / 39140, per Mail an "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" oder hier.

Übrigens: Premiere "Themba" ist am 10. Juni, die von "Kohlhiesels Töchtern" schon am 27. Mai!

Foto: Albrecht

Die Live Musik-Show zum Fest
- Besinnlich, komisch, dramatisch, weihnachtlich

Die neue weihnachtliche Show von Voice Selection.

In Dezember Lieder stimmen Rebecca Kernbach und Tim Erlmann nicht nur besinnliche Töne an, sondern feiern mit ihren Gästen ihr eigenes musikalisches Weihnachtsfest mit viel Spaß, einigem Sternenstaub und persönlichen Momenten. 

Im Kerzenlicht und unter dem Weihnachtsbaum werden die Zuschauer Teil eines Liederabends voller Musik, die ins Herz, Kopf und die Beine geht. Nebenbei darf Lebkuchen genascht, der Baum geschmückt und das ein oder andere Geschenk ausgepackt werden.

Wir heißen Sie in dem adventlichen Ambiente mit einem Begrüßungsdrink Willkommen. Nehmen Sie Platz an den kleinen Tischen und erleben Rebecca und Tim zusammen mit Rupert Schnitzler am Klavier, der schon bei der Open-Air-Revue "New World" dabei war. Lauschen, schmunzeln, lachen und träumen Sie zu der Musik aus Musical, Pop, Chanson sowie weihnachtlichen Melodien.

Dezember Lieder ist wohl Voice Selection‘s persönlichste Show, und auch deshalb etwas ganz Besonderes. 

Der familiäre Rahmen der Freilichtbühne Herdringen ist absolut passend und unterstreicht die Stimmung von Dezember Lieder.

Feiern Sie mit Voice Selection ein wenig in Weihnachten hinein und werden Sie Teil der Dezemberlieder.

 

22.12.2016 – 20:00 Uhr
Freilichtbühne Herdringen
Ticketpreis p.P. 18,90 €

Tickets gibt’s hier:
www.voiceselection.de

Auswirkungen auf den Straßenverkehr

Arnsberg. In Herdringen finden am Freitag und Samstag (10. + 11.6.) zwei Open-Air-Konzerte und ebenfalls Vorstellungen auf der Freilichtbühne statt. Aufgrund dieser Großveranstaltungen kann es zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr kommen. Im Folgenden einige detaillierte Infos hierzu:

Am Freitag sind in Herdringen im Bereich des Veranstaltungsgeländes am Schloss umfangreiche Geschwindigkeitsbegrenzungen und Halteverbote ausgeschildert. Der Telgenweg wird an beiden Tagen gesperrt bleiben. Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert. Am Samstag wird die K2 (Zum Herdringer Schloss) ab 15 Uhr bis zum Veranstaltungsende aus Sicherheitsgründen voll gesperrt. Nur Besucher des Konzertes werden die Strecke befahren dürfen. 

Für alle anderen Verkehrsteilnehmer ist die Zufahrt nach Herdringen gesperrt. Eine Umleitungsstrecke ist ab der Kreuzung B229n Abzweig Herdringen eingerichtet. Die Umleitung wird über die Heinrich-Lübke-Straße zur Bahnhofstraße bis zum Bahnhof ausgeschildert. Von dort aus ist die Zufahrt nach Herdringen möglich, mit Ausnahme über den Telgenweg. Die Verwaltung der Stadt Arnsberg weist außerdem noch darauf hin, dass in Abstimmung mit der Polizei die Zufahrt auf die B 229n in Fahrtrichtung Autobahn bzw. Müschede ebenfalls ab Samstag, 15 Uhr, voll gesperrt wird. Diese Sperrung wird aber voraussichtlich bereits ab 20 Uhr wieder aufgehoben.

Insbesondere die Besucher der Freilichtbühne Herdringen sollten am Samstag an die Sperrung denken und die möglicherweise längere Anfahrt mit berücksichtigen. Auch hier weist die Verwaltung der Stadt Arnsberg darauf hin, dass Fahrzeuge, die in den Halteverbotsbereichen abgestellt sind, zur Freihaltung der Rettungswege abgeschleppt werden.

Der komplette Text ist unter folgendem Link zu finden:

http://www.presse-service.de/data.cfm/static/936735.html

 

Otfried Preußlers „Die kleine Hexe“ verzaubert die Freilichtbühne

Herdringen. Niemand kann sich ihrem Zauber entziehen. Ihre Geschichte von Mut und Freundschaft, von Zusammenhalt und Aufbruch zu Neuem begeistert nach wie vor. Der Klassiker von Otfried Preußler ist heute aktueller denn je. Die „Kleine Hexe“ kämpft mit ihren Freunden gegen das Böse und die Ungerechtigkeit bereits zum vierten Mal auf der Herdringer Freilichtbühne. Damit ist sie das am häufigsten inszenierte Stück, seitdem es in Herdringen das Familientheater gibt.